Der 08. März ist in Kirgistan, sowie in allen anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, ein sehr wichtiger Tag an dem groß gefeiert wird. Somit habe auch ich einen wundervollen Tag erlebt. Morgens habe ich mich mit meiner lieben Freundin Begimai getroffen und wir sind zu ihrer Oma gefahren, wo mich dann ihre ganze Familie plötzlich empfing. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet, da sie mir sagte, dass wir nur ein Geschenk für die Oma vorbeibringen. Nun, plötzlich war ich kurzer Mittelpunkt einer kirgisischen Familie, dessen Mitglieder mich sofort sehr herzlich und liebenswert in ihre Herzen schlossen. Danach sind wir zusammen ins Kino zum Film "Calam.New York" gegangen. Der Film ist von einem kirgisischen Regisseur und handelt von einem kirgisischen jungen Mann, welcher versucht in New York ein berühmter Anwalt zu werden. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und war sehr ergreifend und interessant. Kurz gesagt, Begimai und ich weinten, lachten und vergaßen dabei natürlich nicht einen ganzen Eimer Popcorn zu vernichten. Danach ging es dann nach einem kurzen Snack mit meiner anderen lieben Freundin Salina zu einem Konzert einer bayrischen Gruppe, welche sehr amüsante Rhythmen spielte (unter anderem Samba und Polka). Nach dem Konzert waren Salina und ich noch in einem niedlichen kleinen Cafe' und ließen es uns dort noch mit einem leckeren Abendessen gutgehen und den Tag ausklingen. Also, so habe ich den Frauentag zum ersten Mal gefeiert. Ich hoffe ihr habt auch etwas schönes zum Frauentag unternommen. Nun noch ein paar Bilder vom Freitag:
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| Begimai und ich |
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| Salina und ich |
Mein Wochenende war hingegen zum Freitag sehr produktiv. Ich habe an meiner Kollektion unermüdlich gearbeitet und schon die ersten Grundkonstruktionen begonnen. Es geht voran und ich freue mich schon so auf meine fertige Kollektion.
Liebe Grüße
eure Inna!
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